| 28. | 2021 |
| Mär |
Newsletter # 805
Ei Ei Ei
Auch als Prophet werde ich jetzt nicht mehr in die Geschichte eingehen. Dachte ich ja immer.
Am 24. Januar schrieb ich Ihnen, daß wir uns nach Ostern endlich wieder sehen können. Pustekuchen. Berühmter Satz mit ix.
Ok. Mein Fehler. "Nach Ostern" wird es werden. Aber ich meinte es anders.
Dabei hätte ich mich Ihnen so gerne wieder so präsentiert, wie an Ostermontag vor 19 Jahren:
Sie sehen: Meine damaligen Mitarbeiter Michael und Björn. Und mich.
Damals hatte ich mal wieder so eine typische Vogler-Idee:
Ich bat an Ostermontag eine befreundete Maskenbildnerin, unsere drei frisch dafür geglatzten Eier-Köpfe wie Oster-Eier anzumalen. Das Ergebnis sehen Sie hier. Sie glauben nicht, wie unsere Gäste geschaut haben, an Ostern von drei Ostereiern bedient zu werden ... (Danke nochmal an Michael und Björn, daß sie auch diesen Quatsch klaglos mitgemacht haben.)
Womit ich nahtlos zum Werbe-Block komme (sollten Sie mein erstes Buch mit vielen, vielen Bar-Geschichten noch nicht erworben haben). Vielleicht hilft Ihnen bei der Entscheidung ein sehr schöner Artikel von Oliver Hochkeppel in der "Süddeutschen Zeitung" vom 23. März 2021.
Wäre mein Buch nicht ein ideales Geschenk zu Ostern?! Dann würden Sie sich, vielleicht auch jemanden anderen und mich glücklich machen. Eine klassische win-win-win-Situation.
Doch damit nicht genug: Am 9. April um 20.00 Uhr können Sie mich zusammen mit dem Saxophonisten Tom Reinbrecht bei der ersten szenischen Lesung des "Kotzenden Hundes" erleben. Live. Gestreamt. In der "Kulturbühne Hinterhalt".
Und: Ich durfte bei "München TV" in der Sendung "Menschen in München" von und mit Jörg van Hooven den "kotzenden Hund" vorstellen. Sobald die Sendung ausgestrahlt wird, lasse ich es Sie wissen.
Apropos "Menschen in München" : 33.253,- Euro konnte ich bis jetzt, dank Ihnen, als Hilfe an "unsere" Musiker ausbezahlen. Irgendwie und irgendwo findet sich halt immer ein Lichtblick in diesen denkwürdigen Zeiten.
P.S.: Das "Vogler" unterstützt die Initiative "Aufstehen für die Kunst".
