22. 2017
Oct

Newsletter # 657

Drogen-Jazz

Es heißt ja immer, "Jazz" würde ein Nischen-Dasein führen. Wäre "out". Tot. Völliger Quatsch. Jazz ist so dermaßen Mainstream, daß "Pop", "Hip-Hop" und wie sie alle heißen, schon Minderwertigkeits-Komplexe bekommen. Sie haben sicher über die Panik bei Platten-Firmen, Agenturen und Konzert-Veranstaltern gelesen, DEN Trend  der Zeit zu verpassen: JAZZ.

"Was für Drogen haben Sie genommen?!" - Wie immer keine. Langweilig. Ich weiß. - "Wie kommen Sie denn dann auf so einen hanebüchenen Schwachsinn?!" werden die all-wissenden Feuilletonisten unter Ihnen, mitleidig mit dem Kopfe schüttelnd, fragen.

Der Beweis für meine These: Die mächtigste Frau der Welt singt nicht Pop. Die mächtigste Frau der Welt singt: Jazz. Ok, ok, der "Auftritt" war nur ein kurzer. Und ihn "freiwillig" zu nennen, könnte man unter Umständen als übertrieben bezeichnen. Und so ganz jazzig ist er auch nicht. Wurscht. Man muss die Zeichen der Zeit nur richtig zu deuten wissen. Und wenn das einer kann, dann ich: Jazz ist der neue Pop. Glauben Sie nicht?! Der ultimative Beweis für den Beginn einer neuen Ära des JAZZ: Nach meinem Programm.

Sie sind (und das tut doch gut zu wissen), auf der richtigen Seite ... :-)

Und hier der Link